Social Partnerships - Unternehmens- und Markenengagement
Starke Marken und innovative Technologien sind unser Kerngeschäft. In den Social Partnerships nehmen sie ihre gesellschaftliche Verantwortung wahr, indem sie innovative Projekte - zum Nutzen des Gemeinwohls - initiieren. Über die Social Partnerships unterstützen Henkel und seine Marken das lokale Gemeinwesen und die gesellschaftliche Weiterentwicklung durch Unternehmens- und Markenpartnerschaften. Dafür konnten wir zahlreiche Partner gewinnen, mit denen wir nun gemeinsam gesellschaftliche Projekte verantwortungsvoll unterstützen.
Futurino
Ziel war es, Entwicklungs- und Bildungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche zu verbessern. Die Verbraucher waren aufgefordert, Vorschläge für besonders förderungswürdige Kinder- und Jugendprojekte einzureichen. Aus knapp 2.500 Anträgen wurden 197 gemeinnützige Projekte ausgewählt.
Dank dem “Projekt Futurino” können nun mehr als 40.000 Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland auf besondere Weise gefördert werden. Aufgrund des großen Erfolgs und der positiven Resonanz wurde das Projekt 2008 fortgeführt.
Der Hugo-Henkel-Preis
Relevanz und Nutzen der Naturwissenschaften und der Technik stehen außer Frage – aber auch, dass wir ihre Position in Schule und Gesellschaft stärken, wieder mehr Kinder und Jugendliche für sie begeistern müssen. Für den technologischen und gesellschaftlichen Wandel, für die Sicherung der Lebensgrundlagen auf nationaler und internationaler Ebene besitzen Naturwissenschaft und Technik eine Schlüsselrolle. Für die Industrie sind sie ein entscheidender Standortfaktor.
Henkel in Düsseldorf stiftet jährlich den Hugo-Henkel-Preis. Mit ihm werden schulische Konzepte ausgezeichnet, die die naturwissenschaftliche und technische Bildung an allgemein bildenden Schulen ab Klasse 5 im Regierungsbezirk Düsseldorf sowie im Umfeld der Henkel Standorte in Deutschland fördern.
Bildung für Kinder in Not
Die Projektpartner arbeiten gemeinsam an der Realisierung eines großen Projektes pro Jahr Bekannte Testimonials fungieren als Projektpartner. Im Jahr 2006 unterstützte “Schauma” – der Marktführer im deutschen Hair Care Segment - gemeinsam mit den Klitschko-Brüdern die UNESCO beim Bau einer Schule in Namibia. Im darauffolgenden Jahr begann die Marke Schauma in Kooperation mit der UNESCO das Projekt „Bildung und Leben“ im Westen Kenias. Durch die finanzielle Unterstützung, die Koordination und die Hilfe des UNESCO-Personals in Kenia, können HIV-betroffene Waisenkinder nun medizinische Hilfe bekommen und die Schule besuchen. Katharina Jahrling, Marketing Director Kosmetik Deutschland fasst zusammen: “Kinder benötigen unsere Hilfe. Die UNESCO ist der perfekte Partner für uns, um uns für die Belange von Kindern einzusetzen.“