30.07.2010, Wien
Forschung & Entwicklung für WC Hygiene bei Henkel CEE: Im Toiletten-Testlabor
Ein Härtetest, ganz ohne Sitzungsteilnehmer
Testspülungen finden, per Zeitschaltuhr automatisch geregelt, rund um die Uhr statt. 22 sind es im Durchschnitt pro Tag, das entspricht in etwa dem WC-Besuchsrhythmus einer 4-köpfigen Familie. Die Henkel-Forscher und -Entwickler beobachten und dokumentieren dabei laufend, was passiert, wenn ein bestimmtes Produkt in der oder für die Toilette verwendet wird. Dazu zählen neben der Reinigungsleistung etwa auch die Schaumentwicklung oder die Haltbarkeit von WC-Beckensteinen, die unter dem WC-Beckenrand appliziert wurden.
Bezogen auf die Länder sind die in den lokalen Haushalten gängigsten Toilettenanlagen aus Bulgarien, Rumänien, der Ukraine, der Türkei, Polen, Ungarn, Slowenien, Serbien, Russland und Tschechien im Henkel-Laborbetrieb. Am schwierigsten zu entwickeln sind aktuell WC-Hygieneprodukte für den türkischen Markt. Ein Grund dafür: Der Beckenrand, um ein Körbchen anzubringen, fehlt meist in den stillen Örtchen im Land am Bosporus. Doch auch dafür haben die Henkel-Experten längst eine Produktlösung in der Innovations-Pipeline.
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