Gesellschaftliches Engagement – Henkel Smile
Willkommen bei Henkel in Österreich!
Gesellschaftliches Engagement ist fest in der Unternehmensgeschichte und den Werten von Henkel verankert. Henkel hat im Januar 2011 die Fritz Henkel Stiftung gegründet, in der das gesellschaftliche Engagement gebündelt wird. Im Jahr 2010 haben wir weltweit rund 730.000 Menschen durch Projekte unterstützt.
Weltweite Henkel-Hilfe für Japan
Mit großer Anteilnahme verfolgt Henkel die Ereignisse in Japan nach dem schweren Erdbeben und dem nachfolgenden Tsunami. Schnell und unbürokratisch hat das Unternehmen finanzielle Soforthilfe zur Verfügung gestellt und Spendenaktionen initiiert. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus der ganzen Welt haben in den vergangenen Tagen ihre Anteilnahme mit den Betroffenen ausgesprochen, verbunden mit dem Wunsch, auch privat zu spenden. Henkel sammelt die Spenden der Mitarbeiter und leitet sie dann zu 100 Prozent an eine lokale Hilfsorganisation weiter.
Wir beobachten die Entwicklungen in Japan mit Sorgfalt und Sensibilität und sind im ständigen Kontakt mit den japanischen Kollegen vor Ort.
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Im Mittelpunkt des Engagements stehen die ehrenamtlichen Projekte unserer Mitarbeiter und Pensionäre, die Henkel über die MIT-Initiative (MIT = Miteinander im Team) unterstützt. Mehr...
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In sogenannten Social Partnerships fördert Henkel insbesondere Projekte an den Henkel-Standorten weltweit. Das Unternehmen und seine Marken unterstützen zahlreiche Sportvereine, Krankenhäuser und Universitäten, Kindergärten und Schulen, Kultureinrichtungen und viele weitere Projekte und Einrichtungen. „Wir möchten in den Regionen, in denen wir tätig sind, ein ‚good citizen’, also ein ‚guter Bürger und Nachbar’ sein’“, betont Sandra Lorch, die das weltweite Spendenmanagement von Henkel verantwortet. Mehr...
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Henkel stellt bei Katastrophen in aller Welt schnell und unbürokratisch Nothilfe über den unabhängigen und gemeinnützigen Verein Henkel Friendship Initiative e.V. zur Verfügung. Mehr...
Henkel unterstützt Projekte durch Sachspenden – zum Beispiel Henkel-Produkte oder IT-Geräte –, Geldspenden sowie durch bezahlte Freistellung von der Arbeit von ehrenamtlich engagierten Mitarbeitern.
