Henkel Art.Award. Nachwuchspreis Österreich
Im Rahmen des Henkel Art.Award. wurde heuer bereits zum dritten Mal auch ein österreichischer Künstler für sein Werk ausgezeichnet. Andreas Heller erhielt für seine Serie “Blueprints for a Blackout” den Henkel Art.Award. Förderpreis für österreichische Künstler in der Kategorie „Künstlerische Zeichnung“. Als Vorlage dienten dem geborenen Grazer Kupferstiche steirischer Landschaften aus dem 19. Jahrhundert, die er einem Wanderführer entnommen hatte. Unter Verwendung von Blaupapier reduzierte der Künstler den Vorder-, Mittel- und Hintergrund sowie alle dunklen und hellen Flächen auf reine Umrisslinien. Auf diese Weise werden die romantisierenden Darstellungen von Kompositionselementen wie Kontrast oder Schattierungen entleert und so zu „Entwürfen“ der Imagination des Betrachters.
v.l.: Mag. Günter Thumser, Präsident, Henkel Central Eastern Europe; Andreas Heller (Österreich) Preisträger Henkel Art.Award. Förderpreis für österreichische Künstler, in der Kategorie „Künstlerische Zeichnung
Andreas Heller
Geburtsdatum:
1978
Geburtsort:
Graz
Opus Andreas Heller
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| Ausbildung | |
| 2003-2008 | Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Wien |
| 2001-2003 | Studium der Kunstgeschichte, Architektur in Graz |
| Berufserfahrung (Auszug) | |
| 2008 | "30. Österreichischer Grafikwettbewerb“", Südtiroler Kulturinstitut, Bozen |
| 2007 | "supersampling-antialiasing", dreizehnzwei, Wien, (mit James Ireland) |
| 2006 | "Trans", Haus der Kunst, Budweis, Tschechien |
| 2005 | "Gasometercity-Strom", Akademie der bildenden Künste, Wien |
| 2004 | "Ufosichtungen", Quartier 21, MQ, Wien, EA |
| 2003 | "Projekt Gerald Neumann", Cube, Institut für elektronische Musik, Graz |