Henkel Central Eastern Europe (CEE) vergab heuer zum zehnten Mal den mit 7.000 Euro Preisgeld und zwei Einzelausstellungen - im Gesamtwert von 35.000 Euro - dotierten Henkel Art.Award für Osteuropa. Der Preis ging an den russischen Künstler David Ter-Oganyan. Den Förderpreis für österreichische KünstlerInnen erhielt der gebürtige Steirer Stefan Glettler.
„Mit diesem Wettbewerb und Preis möchte Henkel seinen Beitrag zur europäischen Integration und dem kulturellen Verständnis der Region Central Eastern Europe (CEE) leisten. Wir freuen uns und sind sehr stolz, dass der Preis ein derartiges Renommee erlangt hat. In den 10 Jahren reichten rund 4.500 KünstlerInnen aus über 20 Ländern Zentral- und Osteuropas mehr als 25.000 Werke ein“, so Mag. Günter Thumser, Präsident der Henkel CEE, anlässlich der Verleihung im Rahmen einer Gala in den Hofstallungen des museum der modernen kunst (mumok).
Exakt 870 Arbeiten von jungen KünstlerInnen galt es heuer zu beurteilen. Eine internationale Expertenjury – bestehend aus Museumsfachleuten, KunstexpertInnen, renommierten KuratorInnen und GalleristInnen - entschied sich für den 1981 in Rostov-on-Don (Russland) geborenen Künstler David Ter-Oganyan als Preisträger.