Pressemappe

12.11.2013  Wien

11. Talk @ Henkel

"Arbeitsprozesse sind optimierbar, Menschen nicht"

Business-Strategien für die Zukunft

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Talk @ Henkel“ lud Günter Thumser, Präsident Henkel CEE, bereits zum 11. Mal nach Wien-Erdberg ein. Über 200 Gäste folgten der Einladung zum Thema „Arbeitsprozesse sind optimierbar, Menschen nicht. Business-Strategien für die Zukunft?“. Als Keynote Speaker fungierte Dr. Antonella Mei-Pochtler (Senior Partner & Managing Director Boston Consulting Group). „Wir haben heute größere Entscheidungsfreiheiten, arbeiten örtlich und zeitlich ungebunden. Damit gibt es aber auch weniger Sicherheit und mehr Volatilität“, sagte die Unternehmensberaterin.

Bilder

Podiumsteilnehmer TBH Arbeitsprozesse

Die Podiums-Teilnehmer (v.l.): Univ. Prof. Dr. Desislava Dikova, Dr. Antonella Mei-Pochtler, Mag. Günter Thumser, Mag. Dr. Susanne Höllinger und Dr. Margarete Schramböck.

Guenter Thumser TBH Arbeitsprozesse

Mag. Günter Thumser (Präsident Henkel CEE) begrüßt die Gäste des 11. "Talk@Henkel"

Antonella Mei-Pochtler TBH Arbeitsprozesse

Dr. Antonella Mei-Pochtler (Boston Consulting Group) über die Vorbildwirkung skandinavischer Länder: „Dort gibt es viele Unternehmen, die erfolgreich sein, weil ihnen auch die Kombination aus älteren und jüngeren Mitarbeitern perfekt gelingt.“

Susanne Hoellinger TBH Arbeitsprozesse

Dr. Susanne Höllinger (Kathrein Privatbank Aktiengesellschaft) bestätigte Mei-Pochtlers These von den multiplen Realitäten, auf die wir uns einstellen müssen: „Wir haben auch Kunden, die fragen: Gibt es bei euch eh nicht nur Netbanking?“

Margarete Schramboeck TBH Arbeitsprozesse

Dr. Margarete Schramböck (NextiraOne Austria) nahm gedanklich Anleihe bei Antoine de Saint-Exupéry: „Wir schaffen bei der IT gerade den Wandel: vom Primitiven über das Komplizierte hin zum Einfachen.“

Disislava Dikova TBH Arbeitsprozesse

Univ. Prof. Dr. Desislava Dikova (WU Wien): „In den USA wird sehr viel in Online Education investiert. Dieser Trend ist in Europa noch nicht angekommen und mit ein Grund für unseren Mangel an Fachkräften.“