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Corporate Citizenship

Gesellschaftliches Engagement ist ein fester Bestandteil unseres Verständnisses von verantwortungsbewusstem Handeln und ist fest in unseren Unternehmenswerten verankert

Ein fester Bestandteil unseres Verständnisses von verantwortungsbewusstem Handeln ist unser gesellschaftliches Engagement – international Corporate Citizenship genannt. Es geht auf den Firmengründer Fritz Henkel zurück und ist fest in unseren Unternehmenswerten verankert. Gemeinsam mit Mitarbeitern und Pensionären, Kunden, Verbrauchern und gemeinnützigen Organisationen engagieren wir uns weltweit nachhaltig über unsere Geschäftstätigkeit hinaus im gesellschaftlichen Umfeld.

Dabei unterstützen Henkel und die Fritz Henkel Stiftung Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales, Kunst und Kultur, Bewegung und Gesundheit sowie Ökologie.

Unsere vier Bereiche

Ehrenamtliches Mitarbeiterengagement:

Mit dem Programm "Miteinander im Team" unterstützen wir Mitarbeiter und Pensionäre in ihrem freiwilligen gesellschaftlichen Engagement.

Gesellschaftliche Partnerschaften:

Im sogenannten "Social Partnerships" - gesellschaftlichen Partnerschaften - fördern wir an Henkel-Standorten weltweit gesellschaftliche Initiativen und öffentlichen Einrichtungen.

Markenengagement:

Zusätzlich zu dem unternehmensweiten gesellschaftlichen Engagement von Henkel engagieren sich auch unsere Marken weltweit in Partnerschaften mit gesellschaftlichen Initiativen und öffentlichen Einrichtungen.

Nothilfe:

Nach Naturkatastrophen reagiert Henkel schnell und unbürokratisch und bietet Soforthilfe in enger Zusammenarbeit mit der Fritz Henkel Stiftung an - dort, wo es in der Welt nötig ist.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht.

Corporate Citizenship in Österreich

Hilfe durch Produktspenden

Henkel unterstützt karitative Einrichtungen und Sozialmärkte in Österreich jedes Jahr mit Produktspenden im Wert von rund 200.000 Euro.

Darüber hinaus spendet Henkel seit 2010 jährlich einen Jahresbedarf Wasch- und Reinigungsmittel an die Organisation Auftakt. Auftakt, mit Sitz im 3. Wiener Gemeindebezirk, dem Heimatbezirk von Henkel, kümmert sich um Menschen, die besondere Unterstützung in unterschiedlichen Lebenslagen brauchen. Das Angebot reicht von vollbetreutem Wohnen in Wohngemeinschaften, über vollbetreutes Wohnen in Einzelwohnungen, bis hin zu teilbetreutem Wohnen in der eigenen Wohnung. Die Organisation betreibt in Wien 10 Standorte und 2 Beratungsstellen, an denen über 180 Klienten betreut werden. „Wir freuen uns, die wichtige Arbeit von Auftakt unterstützen zu können, und sehen unser Engagement als Teil der gesellschaftlichen Verantwortung, der wir uns als Unternehmen gerne stellen“, erläutert Mag. Georg Grassl, General Manager Laundry & Home Care Österreich bei Henkel CEE, die Gründe für die langjährige Partnerschaft.

Auch die Benefizkonzerte „Franz hilf!“ und „Contrast“ werden von Henkel regelmäßig unterstützt.

Bildungskooperationen:
◾ Wissensfabrik Österreich
◾ HLW3 – Partnerschule
◾ Wiener Töchtertag der Stadt Wien
◾ Lehrerinnen in der Wirtschaft

Universitäts- und Hochschulkooperationen:
◾ Zentrum für Berufsplanung Wien
◾ CEMS Masters’s in International Management
◾ Meisterklasse Osteuropa
◾ FH Wiener Neustadt
◾ WU Wien

Mag. Georg Grassl ‏(General Manager Laundry & Home Care Österreich bei Henkel CEE) überreicht Irene Hahnenkamp ‏(Geschäftsführerin Auftakt) je eine Packung Persil, Silan, Pril und Somat, symbolisch für die neuerlich geleistete Jahresspende an Wasch- und Reinigungsmittel.

Henkel verpflichtet sich, auch im Rahmen der Strategie Henkel 2020+, seine führende Rolle im Bereich Nachhaltigkeit weiter zu stärken. Ein konkretes Ziel ist dabei der Ausbau unseres Henkel Nachhaltigkeitsbotschafter-Programmes. Seit 2012 wurden weltweit mehr als 50.000 Mitarbeiter zu Nachhaltigkeitsbotschaftern geschult.

Ehrenamtliches Mitarbeiterengagement

Im Rahmen unseres weltweiten Mitarbeiterengagements unterstützen wir das freiwillige und ehrenamtliche Engagement unserer Mitarbeiter und Pensionäre.

Mit der Gründung der MIT Initiative im Jahre 1998 war Henkel eines der ersten deutschen Unternehmen, welches das freiwillige gesellschaftliche Engagement seiner Mitarbeiter und Pensionäre als ein bedeutendes Element seiner gesellschaftlichen Verantwortung sah. Durch die Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements der Mitarbeiter generiert Henkel viele positive Effekte: Bessere Zusammenarbeit, höhere Motivation im Beruf und eine engere Identifikation mit dem Arbeitgeber – das sind nur einige der positiven Ergebnisse von denen die freiwilligen Helfer berichten. Zudem spielen die Freiwilligen eine wichtige Rolle als Verbindung zwischen Henkel und dem gesellschaftlichen Umfeld.

Gesellschaftliche Partnerschaften

Im Rahmen unseres Unternehmensengagements fördern wir an Henkel-Standorten weltweit gesellschaftliche Initiativen und öffentliche Einrichtungen in sogenannten Social Partnerships – gesellschaftlichen Partnerschaften.

Bildung ist die Grundvoraussetzung für die persönliche und gesellschaftliche Entwicklung. Das Hauptziel der gesellschaftlichen Partnerschaften ist es in Zusammenarbeit mit der Fritz Henkel Stiftung, Bildung und Chancengleichheit zu fördern. Unterstützt werden zum Beispiel Sportvereine, Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen und Universitäten, soziale Einrichtungen und Kulturveranstaltungen, ausgenommen sind politische Parteien.

Henkel CEE unterhält unteranderem Kooperationen mit der Wirtschaftsuniversität Wien (Meisterklasse Osteuropa, CEMS), der FH Wiener Neustadt, der Wissensfabrik Österreich und der Partnerschule HLW3. Zudem unterstützt Henkel den Wiener Töchtertag der Stadt Wien und Lehrerinnen in der Wirtschaft.

Nothilfe

Nach Naturkatastrophen reagiert Henkel schnell und unbürokratisch und bietet Soforthilfe in enger Zusammenarbeit mit der Fritz Henkel Stiftung an – dort wo es in der Welt nötig ist.

Wir arbeiten mit lokalen Hilfsorganisationen an einem nachhaltigen Wiederaufbau der jeweiligen Region. Zusammen mit unseren weltweiten gesellschaftlichen Partnern arbeiten wir gemeinschaftlich daran, dass 100 Prozent der Spenden auch bei den Betroffenen ankommen.

Bei der Flutkatastrophe am Balkan im Jahr 2014 hat Henkel CEE nicht nur eine sofortige Produktspende von 50.000 Euro in die Wege geleitet, sondern auch eine von Mitarbeitern initiierte Spendensammlung am Standort Wien durchgeführt. Bei dieser wurden insgesamt 50 Kartons mit Kleidung, Babynahrung, warmen Decken und vielem mehr gesammelt.

Soforthilfe durch Henkel mit einer Produktspende von 50.000 Euro.

Markenengagement

Auch das Unternehmen und seine Marken engagieren sich, in Anlehnung an unsere Nachhaltigkeitsstrategie, direkt weltweit in und für gesellschaftliche Initiativen und öffentliche Einrichtungen.

Unsere Partner und unsere Mitarbeiter sind der Schlüssel, um Nachhaltigkeit entlang unseres gesellschaftlichen Handelns sowie in allen Bereichen der Wirtschaft und des täglichen Lebens voranzutreiben. Zusammen mit der Fritz Henkel Stiftung unterstützen wir unsere Gesellschaft mit unseren Produkten und unserem Know-How. Gemeinsam machen sie durch ihren Einsatz, ihre Fähigkeiten und ihr Wissen – mit dem sie sowohl im Berufsalltag als auch im gesellschaftlichen Leben einen eigenen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten, den Unterschied. In verschiedenen Partnerschaften und Initiativen werden zum Beispiel Schulen und Universitäten, soziale Einrichtungen, Sportvereine, Krankenhäuser und Kindergärten unterstützt.

Schwarzkopf Professional – Shaping Futures

Das Ziel von „Shaping Futures” ist es, bedürftigen jungen Frauen und Männern die Chance zu geben, ihren Lebensunterhalt als Friseure zu verdienen. Die soziale Initiative wurde von Schwarzkopf Professional in Kooperation mit SOS-Kinderdörfer, einer führenden, politisch unabhängigen Organisation, und freiwilligen Friseuren ins Leben gerufen. In Österreich bietet Schwarzkopf Professional in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsmarktservice Wien ‏(AMS) und der Bietergemeinschaft ABZ* AUSTRIA ‏(abzaustria.at)/BFI Wien ‏(bfi.wien) ausgebildeten Friseurinnen, die aufgrund von Pflege- und Kinderkarenz ihren Beruf längere Zeit nicht mehr ausüben konnten, ein 40-tägiges Intensiv-Ausbildungsprogramm mit Chance auf eine Anstellung in einem Friseursalon.

Das 40-tägige Intensiv-Training beinhaltet sowohl Theoriewissen, als auch Praxiserfahrung. Zudem bietet es den Teilnehmerinnen die Möglichkeiten, sich mit Vertretern erfolgreicher Friseurunternehmer zu vernetzen.