21.01.2014  Düsseldorf

Änderung der Dividendenpolitik

Henkel will Ausschüttungsquote erhöhen

Der Vorstand der Henkel AG & Co. KGaA hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, der Hauptversammlung - in Abhängigkeit von der jeweiligen Vermögens- und Ertragslage sowie des Finanzbedarfs des Unternehmens - zukünftig die Ausschüttung einer Dividende zwischen 25 und 35 Prozent des um Sondereinflüsse bereinigten Jahresüberschusses nach nicht beherrschenden Anteilen vorzuschlagen. Bislang lag diese Quote bei rund 25 Prozent. Für das Geschäftsjahr 2013 wird der Hauptversammlung am 4. April 2014 eine Dividende in Höhe einer Ausschüttungsquote von rund 30 Prozent vorgeschlagen. Diese Beschlüsse stehen unter dem Vorbehalt der Zustimmung von Aufsichtsrat und Gesellschafterausschuss.

„Es ist uns in den vergangenen Jahren gelungen, die Finanz- und Ertragskraft von Henkel kontinuierlich zu verbessern. An dieser erfolgreichen Entwicklung wollen wir unsere Aktionäre stärker teilhaben lassen“, sagte Kasper Rorsted, Vorsitzender des Vorstands. „Unsere deutlich verbesserte Profitabilität und starke finanzielle Position erlauben eine Anhebung der Ausschüttungsquote. Dadurch wird weder unser strategischer Handlungsspielraum beeinflusst, noch ändert sich damit die konservative finanzielle Grundausrichtung von Henkel“, so Rorsted weiter.

Am 20. Februar 2014 stellt Henkel die Bilanz für das Geschäftsjahr 2013 vor.

Henkel hat seit Börsengang im Jahr 1985 immer eine Dividende ausgeschüttet, diese kontinuierlich gesteigert oder mindestens auf Vorjahresniveau gehalten.

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