29.04.2014  Düsseldorf

Henkel-Läufer beim Metro Group Marathon in Düsseldorf

„Nass, aber glücklich!“

Sie trotzten dem Regen: Läufer und Zuschauer ließen sich vom schlechten Wetter die Laune nicht verderben und verbrachten einen schönen Tag beim 12. Metro Group Marathon in Düsseldorf. Mit am Start waren auch 330 Henkel-Läufer.

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???gallery.open.slideshow??? Die Marathon-Läufer auf ihrem 42 Kilometer langen Weg zum Ziel.

Die Marathon-Läufer auf ihrem 42 Kilometer langen Weg zum Ziel. Mit einem Klick auf das Slideshow-Symbol sehen Sie weitere Impressionen vom Henkel-Team.

???gallery.open.slideshow??? Die Henkel-Läufer trafen sich morgens schon um 8.15 Uhr auf dem Team-Schiff MS Loreley.

Die Henkel-Läufer trafen sich morgens schon um 8.15 Uhr auf dem Team-Schiff MS Loreley.

???gallery.open.slideshow??? Acht Lauf-Coaches sorgten für das richtige Aufwärmtraining und begleiteten die Henkel-Läufer zum Start.

Acht Lauf-Coaches sorgten für das richtige Aufwärmtraining und begleiteten die Henkel-Läufer zum Start.

???gallery.open.slideshow??? Nach dem Lauf ließ sich der 80-jährige Henkel-Pensionär Karl Hammel (rechts) gebührend feiern.

Nach dem Lauf ließ sich der 80-jährige Henkel-Pensionär Karl Hammel (rechts) gebührend feiern.

Die rund 12.000 Marathon-Teilnehmer erwartete zwar Nieselregen, doch das tat der Stimmung keinen Abbruch. Mit Regenjacke oder Schirm feuerten die Zuschauer am Straßenrand die Läufer, Hand-Biker, Einrad-Fahrer oder Skater an. Zwölf Samba-Bands sorgten trotz kühler Temperaturen dafür, dass die Zuschauer sich am Straßenrand warm tanzen konnten. Und als sich am Nachmittag dann doch noch die Sonne zeigte, war die Zielparty im vollen Gange. Schnellster Läufer war der Kenianer Gilbert Yegon mit einer Zeit von 2 Stunden 8 Minuten und 9 Sekunden.

Das Henkel-Team konnte sich wie in den Vorjahren mit Unterstützung des Sportvereins SFD‘75 auf den Lauf vorbereiten. 330 Henkel-Teilnehmer starteten am Sonntagmorgen, darunter 30 Marathon-Läufer. „Die Stimmung im Henkel-Team war wieder absolut super und alles hoch professionell organisiert“, sagt Henkel-Läuferin Claudia Drosdek. In ihrer Staffel lief sie den dritten Streckenabschnitt und den vierten „freiwillig“ noch mit. „Ich wollte unbedingt mal die Halbmarathondistanz in 2:00 h schaffen und habe es tatsächlich in 2:01 h geschafft“, sagt sie stolz. Besonders motiviert haben Claudia Drosdek die Anfeuerungsrufe der Zuschauer und vor allem Henkel-Kollegen an der Strecke. „Das war einfach ein toller Teamgeist! Ich habe so viele Kollegen am Straßenrand stehen sehen, auch Staffelläufer, die selbst schon durch waren, und das Henkel-Team angefeuert haben. Da stört auch der Regen nicht mehr – da ist man zwar nass, aber glücklich.“

Den Altersrekord stellte erneut Henkel-Pensionär Karl Hammel auf: Der 80-Jährige lief den Marathon zum zehnten Mal. „Wetterbedingt war das mein schwierigster Lauf bisher“, sagte Hammel, der seit neun Jahren Marathon läuft und die Strecke in fünf Stunden und 41 Minuten absolvierte. Alle Henkel-Teilnehmer und Helfer feierten im Teamquartier auf dem Henkel-Schiff MS Loreley am Altstadt-Ufer den erfolgreichen Tag.

Der Streckenverlauf war im Vergleich zum Vorjahr leicht verändert worden, ging aber wieder zum größten Teil durch die Innenstadt. Besonders der Streckenabschnitt am Rhein ist bei Läufern beliebt. Ein Viertel der Teilnehmer war sogar extra aus dem Ausland angereist – darunter Sportler aus Nepal, Indien, Chile, Australien oder Brasilien.

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