13.05.2014  Düsseldorf

Optimale Grundlage für neue Tapeten

Vorbereitung ist die halbe Miete

Trendige Farben, coole Muster, individuelle Akzente. Wer die eigenen vier Wände richtig aufpeppen will, gönnt ihnen eine neue Tapete. Erster Schritt ist die richtige Vorbereitung! Zunächst sollten die Wände picobello sein – also alte Tapete runter, Anschlussfugen füllen und Löcher ausbessern. Schon ist eine optimale Grundlage für die frische Wandbekleidung geschaffen.

Erste Regel für Heimwerker: Die Vorbereitung muss stimmen. Beim Projekt „Tapezieren“ heißt das Untergrundvorbereitung und geht folgendermaßen:

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???gallery.open.slideshow??? Erste Regel für Heimwerker: Die Vorbereitung muss stimmen

Erste Regel für Heimwerker: Die Vorbereitung muss stimmen. Beim Projekt „Tapezieren“ heißt das Untergrundvorbereitung.

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Erste Regel für Heimwerker: Die Vorbereitung muss stimmen. Beim Projekt „Tapezieren“ heißt das Untergrundvorbereitung.

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Erste Regel für Heimwerker: Die Vorbereitung muss stimmen. Beim Projekt „Tapezieren“ heißt das Untergrundvorbereitung.

Schritt 1 – Alte Tapete ablösen

Um eine neue Tapete an die Wand zu bringen, muss der Untergrund tragfähig sein. Wer Tapete auf Tapete klebt, riskiert, dass die Wandbekleidung nicht hält. Das heißt, der alte Wandbelag wird zuerst entfernt.
Das ist längst nicht mehr so aufwändig wie früher. Tipp: Statt Spülmittel, das nur an der Wand herunterläuft, ist ein spezielles Gel (zum Beispiel Metylan Tapetenablöser Expert) viel effektiver.
Zunächst wird das Pulver mit Wasser angerührt. Schon nach kurzer Zeit bildet sich eine gelartige Masse. Daraufhin kann der Tapetenablöser beispielsweise mit einem Quast aufgetragen werden und muss etwa 40 Minuten einwirken. Während der Einwirkzeit lässt sich ein ganzer Raum bearbeiten. Anschließend wird an der zuerst behandelten Wand die alte Tapete bahnenweise entfernt.

Schritt 2 – Anschlussfugen füllen

Rund um Tür- und Fensterrahmen, in Ecken und Kanten ist häufig der Übergang zur Wand nicht ideal. Hier sollte mit einer speziellen Spachtelmasse (zum Beispiel Metylan Acryl Wand & Decke) ausgebessert werden. Dazu einfach die Kartusche öffnen, in eine Kartuschenpistole einlegen und mit leichtem Druck auf den Hebel langsam an Türrahmen und Co. entlang fahren. Mit dem Finger oder einem speziellen Fugenglätter wird die Acrylmasse nun noch glatt gezogen. Es entsteht eine exakte Kante, die auch überstrichen werden könnte.

Schritt 3 – Löcher ausbessern

Nach dem Entfernen der alten Tapeten tauchen an den meisten Wänden einige Dübellöcher oder kleine Risse im Putz auf, die nun noch mit dem Metylan Füll Spachtel verspachtelt werden müssen. Diesen einfach mit Wasser anrühren und mit einem Spachtel in die Löcher einbringen. Er bleibt circa 60 Minuten verarbeitbar und bindet dann rasch ab.

Grundsätzlich ist vor dem Tapezieren die Verwendung einer Grundierung (zum Beispiel Metylan Spezial Grundierung) ratsam. Insbesondere wenn die Flächen farblich nicht einheitlich sind (beispielsweise bei Altbauputz oder gespachteltem Gipskarton) oder die Saugfähigkeit des Untergrundes reguliert werden muss.

Nach dieser Untergrundvorbereitung ist die nun gleichmäßige, glatte, trockene und tragfähige Wand die optimale Grundlage für den neuen Tapetenlook.

Weitere Informationen: www.metylan.de, www.henkelhaus.de

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