01.07.2014  Heidleberg

„Team Rio Metropolregion Rhein-Neckar“

Henkel sponsert Nachwuchssportler für Olympia

Als einer von fünf Premium-Partnern ermöglicht Henkel dem aus jungen Sportlern bestehenden „Team Rio Metropolregion Rhein-Neckar“ die Chance auf einen Startplatz bei den Olympischen und Paralympischen Spielen 2016. Darüber hinaus bietet das Unternehmen solchen Nachwuchstalenten neben dem Leistungssport durch eine parallele Ausbildung und Praktika zum Beispiel am Standort Heidelberg auch eine berufliche Perspektive.

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Gemeinsam mit vier anderen jungen Spitzensportlern bildet die 22-jährige Kanutin Sabrina Hering, Rheinbrüder Karlsruhe, das „Team Rio 2016“.

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Auch die 21-jährige Diskuswerferin und Kugelstoßerin Shanice Craft vom MTG Mannheim ist ihrem Traum von den Olympischen Spielen in Rio des Janeiro einen Schritt näher.

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Copyright: Alexander Grüber

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Ebenfalls eine der fünf vielversprechenden Nachwuchssportler ist die aus Hanau stammende 20-jährige Schwimmerin Sarah Köhler (rechts) – hier mit ihrem Trainer Michael Spikermann.

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Der 22-jährige Gewichtheber Max Lang (Mitte) aus Leimen stellt sich am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar erstmals den Sponsoring-Partnern vor.

???gallery.open.slideshow??? Jean Oliver Hinz (vorne Mitte)

Jean Oliver Hinz (vorne Mitte) bei der Bekanntmachung der Nachwuchssportler, denen er erklärt, wie sie den Leistungssport mit einer Berufsausbildung bei Henkel vereinbaren können.

Es ist der Traum vieler junger Leistungssportler – nicht nur aus der Metropolregion Rhein-Neckar: Die Olympischen Spiele 2016 im brasilianischen Rio de Janeiro. Damit dieser Traum für einige Nachwuchstalente aus der Metropolregion wahr wird, hat der Olympiastützpunkt Rhein-Neckar fünf vielversprechende Sportler aus der Region ausgewählt: Diskuswerferin und Kugelstoßerin Shanice Craft, Schwimmerin Sarah Köhler, Kanutin Sabrina Hering, Gewichtheber Max Lang und Gehörlosen-Schwimmer Michael Würges.

Um dem kürzlich ernannten „Team Rio“ die Chance zu geben, sich umfassend vorher auf die Spiele vorbereiten, werden die jungen Sportler unter dem Motto „Eine Region, ein Team, ein Ziel – Olympia 2016“ bereits jetzt schon besonders gefördert. Als ein wichtiger Arbeitgeber in der Metropolregion unterstützt der Henkel-Standort Heidelberg deshalb gemeinsam mit vier anderen Unternehmen aus der Region die Sportler nicht nur finanziell, sondern auch in anderen Bereichen.

„Damit die berufliche Zukunft der jungen Menschen trotz des Leistungssports nicht auf der Strecke bleibt, sollten sie ihr Training auch neben einer Berufsausbildung fortführen können. Wir bieten zum Beispiel einem jungen Boxer, der ab September eine technische Ausbildung bei uns macht, flexible Arbeitszeiten an. So muss er sich nicht zwischen einer sportlichen und einer beruflichen Karriere entscheiden und kann sich die Basis für eine langfristige Perspektive in seinem Leben schaffen“, erklärt Jean Oliver Hinz, Personalleiter am Henkel-Standort Heidelberg.

Mit seinem Erfolg bei Olympia trägt das „Team Rio“ dazu bei, Nachwuchstalente auf die Metropolregion Rhein-Neckar und Arbeitgeber wie den Henkel-Standort Heidelberg aufmerksam zu machen. Als größter europäischer Standort für den Unternehmensbereich Adhesive Technologies hat Heidelberg einiges zu bieten: Auf 107.000 Quadratmetern produzieren mehr als 600 Mitarbeiter und 40 Auszubildende jährlich 50.000 Tonnen Kleb- und Dichtstoffe, sprühbare Akustik, Beschichtungsmassen und vorgefertigte Teile. Zu den Kunden zählen das Transportwesen, die Gebrauchsgüterindustrie und das Reparatur- und Instandsetzungsgewerbe.

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