23.12.2014  Düsseldorf

„Best-Use-of-Adhesive Award“ zum fünften Mal an Studenten verliehen

Austausch mit Klebstoffexperten

Experten von Henkel Adhesive Technologies persönlich treffen und ihnen ein eigenes, preisgekröntes Projekt präsentieren: Diese Gelegenheit hatten die diesjährigen Gewinner des „Best-Use-of-Adhesive Award“, als sie das Technologiezentrum von Henkel in Garching bei München besuchten.

The winners of the Best Use of Adhesive Awards of the WHZ University

Die jährliche Siegesfeier mit den erfolgreichen Nachwuchs-Ingenieuren ist bei Henkel mittlerweile schon Tradition.

Der „Best-Use-of-Adhesive Award“ ist ein Sonderpreis, den das Allgemeine Industriegeschäft (AG) von Adhesive Technologies seit fünf Jahren im Rahmen des weltweit ausgeschriebenen Konstruktionswettbewerbs „Formula Student“ vergibt. Alle teilnehmenden Teams sind aufgefordert, den Prototyp eines neuen Rennwagens zu designen, zu entwickeln und zu vermarkten. Spätestens seitdem der Leichtbau auch in diesen Wettbewerb eingezogen ist, übernehmen moderne Kleb- und Dichtstoffe zentrale Aufgaben in Fahrwerk, Chassis, Motor und Getriebe. Die besten Klebstofflösungen und die beste Präsentation bewertet und prämiert Henkel mit dem Sonderpreis.

Die jährliche Siegesfeier, in deren Rahmen die erfolgreichen Nachwuchs-Ingenieure ausgezeichnet werden, ist mittlerweile schon Tradition: Dieses Jahr fand sie zum fünften Mal statt. Die diesjährigen Gewinner waren nach Garching geladen – wo die talentierten Studenten der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) die Klebstoffexperten begeisterten.

Studenten begeistern Klebstoffexperten von Henkel

„Die Professionalität, mit der die jungen Leute ihr bereits tiefes Fachwissen und ihr Konzept in Garching präsentiert haben, hat alle Zuhörer restlos begeistert“, erläuterte Rudolf Neumayer von der Anwendungstechnik, AG Europa. Hier zeige sich, was das Engagement von Henkel im Nachwuchsbereich inzwischen bewirkt. „Das hinzugewonnene Know-how wird mittlerweile hochschulintern von jeder Teilnehmergeneration zur nächsten weitergegeben“, so Neumayer. Damit verselbstständigt sich auch mittlerweile der Wissenstransfer über die Bedeutung von Kleb- und Dichtstoffen für zukünftige Konstruktionsentwicklungen in der allgemeinen Industrie.

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