20.02.2015  Düsseldorf

Henkel Innovation Challenge

Wer macht das Rennen?

Die Spannung steigt, die ersten Präsentationen sind gelaufen: Seit heute Morgen treten Deutschlands 20 innovativste Studenten in der „Henkel Innovation Challenge“ in Düsseldorf gegeneinander an. Heute entscheidet sich, welches Zweierteam mit seiner Idee für ein Produkt oder eine Technologie für das Jahr 2050 die Nase vorne hat – und damit Deutschland im internationalen Finale des Studentenwettbewerbs Anfang April in Wien repräsentiert.

Mit Spannung wurden die Prototypen der vorgestellten Ideen begutachtet

Mit Spannung wurden die Prototypen der vorgestellten Ideen begutachtet.

Gleich zu Beginn des Tages stimmte Stephan Füsti-Molnár, Geschäftsführer Wasch- und Reinigungsmittel für Deutschland und die Schweiz, die Teilnehmer auf das Thema Innovation ein. Am Beispiel der Erfolgsgeschichte der WC Frisch Duftspüler zeigte er, wie eine Innovation eine ganze Produktkategorie revolutionieren kann. Danach ging es Schlag auf Schlag: Nur 15 Minuten haben die Studenten, um die Jury aus Henkel-Managern von ihrem Konzept zu überzeugen. Im Anschluss müssen sie sich ihren kniffligen Fragen stellen.

Bei der Vorbereitung wurden die Teams von ihren Mentoren begleitet, allesamt Manager aus der Top-Führungsebene von Henkel. Team #yellowINNO ist sich einig: „Wir waren definitiv aufgeregt, als Erste zu präsentieren. Aber unsere Mentorin hat uns perfekt vorbereitet: Sie hat genau die richtigen Fragen gestellt, um unser Konzept weiterzuentwickeln.“

Henkel Innovation Challenge: Präsentation eines Teams

Um eine Idee zu entwickeln, beschäftigten sich die Studenten mit den großen Herausforderungen an die Gesellschaft im Jahr 2050.

Dass die Studenten seit Wochen an ihren Konzepten feilen, zeigte sich in der Kreativität der vorgestellten Ideen: Von Putzrobotern in Nanogröße oder einer Hautcreme, die Sonnenlicht in Energie verwandelt, über Drohnen für den Vertrieb, cleveres Guerilla-Marketing bis hin zu spannenden Prototypen für das Publikum. Dabei geht es auch immer darum, Lösungen für die großen Herausforderungen der Zukunft wie Wasserknappheit, Urbanisierung oder Elektrosmog zu finden. Innovativ waren nicht nur die Ideen: Die Teilnehmerin eines Teams engagiert sich zurzeit für ein soziales Projekt auf Mauritius und war ihrer Präsentation daher aus der Ferne zugeschaltet.



Die Jury ließ es sich nicht nehmen, die Studenten mit kniffligen Fragen zu ihren Konzepten herauszufordern.

Die Jury ließ es sich nicht nehmen, die Studenten mit kniffligen Fragen zu ihren Konzepten herauszufordern.

„Ich finde es sehr spannend, die Studenten auf ihrem Weg durch den Wettbewerb zu erleben, die Begeisterung in ihren Augen zu sehen. Besonders freut uns, dass sich jedes Jahr mehr Studenten für die ‚Henkel Innovation Challenge‘ anmelden“, sagt Natalia Zbiec, die für die globale Projektleitung der „Henkel Innovation Challenge“ verantwortlich ist. Seit der ersten „Henkel Innovation Challenge“ haben insgesamt 32.000 Studenten teilgenommen.

Am Nachmittag erwartet die Studenten eine Tour über das Werksgelände, Henkels Firmensitz und größtem Produktionsstandort weltweit. Doch eigentlich warten alle nur auf den großen Moment heute Abend: Die Entscheidung, wessen Idee sich durchsetzt und welches Team am internationalen Finale teilnimmt. Auf die Gewinner in Wien wartet unter anderem ein „Around the world“-Ticket im Wert von 10.000 Euro.

Mehr zum internationalen Wettbewerb unter www.henkelchallenge.com.

Weitere Informationen