01.06.2015  Düsseldorf

Tipps & Tricks für mehr Nachhaltigkeit im Alltag

Nachhaltig leben – Folge 1: Energie sparen

Henkel beteiligt sich an den „Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit“, die in diesem Jahr erstmalig im Rahmen der „Europäischen Nachhaltigkeitswoche“ vom 30. Mai bis 5. Juni stattfinden. Diese neue, europaweite Initiative zielt darauf ab, mit Aktionen, Projekten und Veranstaltungen öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema nachhaltige Entwicklung zu gewinnen.

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„Energie und Klima“ gehört zu den sechs Fokusfeldern der Nachhaltigkeitsstrategie von Henkel.

Mit der „(Y)OUR MOVE toward Sustainability“-Kampagne ermutigt Henkel seine Mitarbeiter, im Alltag einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten, zum Beispiel durch ganz einfache Dinge wie Licht ausschalten.

Warum es so wichtig ist, den Energieverbrauch zu senken

Der Zugang zu günstigen und reichlich vorhandenen fossilen Brennstoffen hat über lange Zeit zu Stromverschwendung geführt. Zu diesen schlechten Gewohnheiten gehören Energieverluste bei der Gewinnung und im Verbrauch; das tägliche Verwenden von PKWs; Heiz- und Kühlsystemen sowie der Bereitschaftsmodus bei elektrischen Geräten. Verschwenderischer Stromverbrauch, insbesondere der von fossilen Brennstoffen, hat nicht nur negative Auswirkungen auf die Umwelt, er verhindert auch die Entwicklung von alternativen Energiequellen.

Die chemische Industrie ist energieintensiv und Henkel arbeitet stätig daran, die Leistung innerhalb des Unternehmens weltweit zu verbessern. 2010 begann das Unternehmen damit, seinen Energieverbrauch bis 2015 pro Produktionseinheit um 15 Prozent zu verringern. Ende 2014 konnte Henkel den Energieverbrauch schon um 20 Prozent pro Produktionseinheit senken.

Ein Beispiel ist das Henkel Dragon-Werk in Shanghai: Die weltgrößte Fertigungsanlage für Klebstoffe, die 2013 eröffnet wurde, hat gläserne Decken. Das Ergebnis? Henkel konnte den Energieverbrauch für die Fabrikbeleuchtung um 90 Prozent verringern!

Das Elektrizitätskraftwerk von Henkel am Standort Düsseldorf erzeugt sowohl Wärme als auch Strom und erzielt dabei einen Wirkungsgrad von 90 Prozent. Dieser Wert ist doppelt so hoch wie der eines konventionellen Stromkraftwerks. Wärme, die als Nebenprodukt entsteht, wird in der Produktionsstätte als Prozesswärme wiederverwendet.

Wie können Sie ganz einfach zuhause und im Büro Energie sparen?

  • Wenn Sie eine Lampe 10 Sekunden oder länger nicht benötigten, schalten Sie sie aus.
  • Schalten Sie Ihren Computer ab oder in den Ruhezustand, wenn Sie Ihren Arbeitsplatz verlassen.
  • Vergewissern Sie sich, dass alle zusätzlichen Geräte wie Bildschirme, externe Festplatten oder Drucker ebenfalls ausgeschaltet sind.
  • Nehmen Sie die Treppe statt Lift.
  • Schalten Sie, falls möglich, die Heizung/Klimaanlage aus, bevor Sie das Büro verlassen.