12.09.2016  Düsseldorf

Eine Zeitreise durch 140 Jahre Unternehmensgeschichte

Mitarbeiter machen den Unterschied aus – seit 140 Jahren

Es sind die Mitarbeiter rund um die Welt, die Henkel ein Gesicht geben und sich mit Leidenschaft für das Unternehmen einsetzen. Sie sind die Schnittstelle zum Kunden; durch ihre Kreativität und ihr Wissen werden gute Ideen zu Erfolgen. Um gemeinsam die Zukunft zu gestalten, gehören die Förderung und Unterstützung der Mitarbeiter fest zur Unternehmenskultur von Henkel – und das seit 140 Jahren. Lassen Sie sich mitnehmen auf eine historische Reise…

Soziale Fürsorge aus Tradition

Die soziale Fürsorge für Mitarbeiter spielt bei Henkel seit jeher eine große Rolle. Bereits 1900 sorgte der akute Mangel an Wohnraum für ein besonderes Engagement des Unternehmens: Firmengründer Fritz Henkel veranlasste den Bau der ersten beiden werkseigenen Wohnungen in Düsseldorf. Nur wenige Jahre später eröffnete Fritz Henkel 1915 dann die erste, damals hochmoderne Großküche im Werk: Die steigende Zahl der Mitarbeiter auf einst 1.200 erforderte mehr Professionalität für die Verpflegung während der Arbeitszeit. Dass Fritz Henkel ein Visionär war, zeigt auch die Einrichtung der Pensionskasse für Mitarbeiter im Jahr 1918.

Hugo Henkel folgte dem Vorbild seines Vaters und ließ 1910 eine Krankenstube einrichten, in der sich Krankenschwestern um die Gesundheit der Mitarbeiter kümmerten. Heute betreut der Werksärztliche Dienst mit 21 Ärzten und Assistenten die Mitarbeiter am Standort Düsseldorf und bietet arbeitsmedizinische Betreuung und Angebote zur Gesundheitsförderung. Auf das körperliche Wohl bedacht, stiftete Hugo Henkel 1930 dem Unternehmen außerdem ein eigenes Schwimmbad auf dem Werksgelände, in dem viele Mitarbeiterkinder das Schwimmen lernten.

Vertrauensvolle Unterstützung in allen Lebenslagen

Die familienfreundliche Personalpolitik hat bei Henkel eine lange Tradition: Was 1912 mit der Betriebsfürsorge und zwei Werksschwestern begann, ist heute mit den Sozialen Diensten eine professionelle Beratungsstelle am Standort Düsseldorf. Das Team berät Mitarbeiter anonym und während der Arbeitszeit und leistet so einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. So werden Mitarbeiter beispielsweise bei psychischen Belastungen, Konflikten im Job, der Versorgung von pflegebedürftigen Angehörigen oder in puncto Kinderbetreuung unterstützt.

Den Spagat zwischen Beruf und Familie meistern

Privatleben und Job unter einen Hut zu bringen, ist eine Herausforderung für viele Mitarbeiter. Deshalb legt Henkel viel Wert drauf, unterstützende Rahmenbedingungen zu schaffen, die die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter berücksichtigen. Bereits 1940 richtete das Unternehmen den ersten Betriebskindergarten in Düsseldorf ein. Heute sind es drei Kindertagesstätten mit insgesamt 240 Plätzen für Kinder zwischen vier Monaten und sechs Jahren.

Damit Mitarbeiter im beruflichen sowie privaten Bereich erfolgreich sein können, sind flexible Arbeitsmodelle – wie beispielsweise Teilzeitmodelle oder Home Office – für viele Eltern unverzichtbar. 2012 unterzeichneten der Vorstand und das Top-Management von Henkel eine Charta für „Work-Life Flexibility“. Damit verpflichten sich alle Führungskräfte, die Akzeptanz und den Einsatz von flexiblen Arbeitsmodellen weiter zu verbessern und flexibles Arbeiten zu unterstützen.

Entdecken Sie weitere historische Meilensteine in unserer Zeitreise zum Jubiläum.