19.12.2014  Düsseldorf

Henkel Innovation Challenge

Ein Treffen der besonderen Art

Einmal den Henkel-CEO treffen und ihn Vieles fragen können – diese Gelegenheit hatten gestern die sechs internationalen Finalisten der 7. Henkel Innovation Challenge, als sie Kasper Rorsted in Düsseldorf trafen.

Finalists of the 7th Henkel Innovation Challenge met with Henkel CEO Kasper Rorsted at Henkel headquarters in Düsseldorf.

Die Finalisten der 7. Henkel Innovation Challenge trafen Henkel-Chef Kasper Rorsted in der Konzernzentrale in Düsseldorf.

Die Sieger sind bereits gekürt, aber ein wichtiger Termin stand noch bevor: Die drei Gewinner-Teams der 7. Henkel Innovation Challenge – sechs talentierte Studenten aus Kroatien, Katar und Indien – lösten gestern ihren Gewinn ein und trafen Kasper Rorsted zu einem Gespräch in seinem Büro in Düsseldorf. Zu ihnen gehörte auch Dominik Benger, der zusammen mit Daren Perincic die 7. Henkel Innovation Challenge gewann. Mit ihrer Produktvision für 2050 – einem „H-Design”-Haarspray, das durch eine individualisierbare App das jeweilige Styling des Konsumenten verändern kann – setzten sich die beiden Kroaten gegen die Konkurrenz durch.

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???gallery.open.slideshow??? Rorsted met with the students in his office and took a lot of time to answer their questions.

Rorsted empfing die Studenten in seinem Büro und nahm sich viel Zeit für ihre Fragen.

???gallery.open.slideshow??? The winners of the 7th Henkel Innovation Challenge: Dominik Benger (left) and Daren Perincic from Croatia.

Die Gewinner der HIC 7: Dominik Benger (links) und Daren Perincic aus Kroatien.

???gallery.open.slideshow??? The team from Qatar: Jaasim Polin and Sarah Mustafa.

Das Team aus Katar: Jaasim Polin und Sarah Mustafa.

???gallery.open.slideshow??? The team from India: Mayank Nandwani and Geetika Goel.

Das Team aus Indien: Mayank Nandwani und Geetika Goel.

Gemeinsam mit den zweit- und drittplatzierten Teams – Jaasim Polin und Sarah Mustafa aus Katar und Geetika Goel und Mayank Nandwani aus Indien – präsentierten die Studenten Kasper Rorsted zunächst ihre kreativen Ideen, mit denen sie es in das Finale des internationalen Studentenwettbewerbs geschafft hatten, um im Anschluss Fragen zu ihren Projekten von Seiten des Henkel-Chefs zu beantworten. Dieser interessierte sich nicht nur für die innovativen Zukunftsideen der Studenten, sondern gab ihnen auch wichtige Tipps für ihre Zukunft: Sie sollten zu Beginn ihrer Karriere auf Entwicklungsmöglichkeiten achten und Herausforderungen annehmen – auch wenn sie dabei vielleicht ins kalte Wasser springen müssten.

Auch die Finalisten hatten unterschiedlichste Fragen an den Vorstandsvorsitzenden. Kasper Rorsted nahm sich viel Zeit und beantwortete die Fragen nach Erfolgsfaktoren für eine Karriere in einem internationalen Konzern sowie der Geschäftsentwicklung von Henkel in den Wachstumsmärkten gerne. Die Studenten waren sichtlich beeindruckt. „Mich haben das Gespräch und die vielseitigen Einblicke in das Unternehmen sehr inspiriert“, sagte Dominik Benger. Auch sein Teamkollege Daren Perincic freute sich darüber, Kasper Rorsted in Düsseldorf getroffen zu haben: „Besonders interessant war für mich, wie persönlich der Austausch war.“ Die beiden siegreichen Studenten aus Kroatien werden im nächsten Jahr ein Praktikum am Henkel-Standort in Dubai antreten. Im Anschluss an das Treffen mit dem Henkel-Chef gab es für die Gewinner ein umfassendes Rahmenprogramm, welches unter anderem eine Tour über das Henkel-Werkgelände vorsah.

Die Henkel Innovation Challenge (HIC) ist ein internationaler Studentenwettbewerb, bei dem Studenten unterschiedlichster Fachrichtungen in Zweierteams als kreative und nachhaltigkeitsbewusste „Business Development Manager“ antreten. Im Rahmen der 7. Henkel Innovation Challenge reichten Studenten aus insgesamt 30 Ländern (von Brasilien und China über Russland und Frankreich bis hin zu den USA) ihre Ideen für innovative Produkte oder Technologien für Adhesive Technologies, Laundry & Home Care oder Beauty Care für das Jahr 2050 ein. In den vergangenen Jahren haben bereits insgesamt rund 35.000 Studenten teilgenommen.

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