02.04.2015  Düsseldorf

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit messbar machen

Ob bei Reinigungsmitteln, Klopapier oder Taschentüchern – die Deutschen sind eifrige Umweltschützer. Das geht aus der neuen Studie zum „Umweltbewusstsein 2014“ des Bundesumweltministeriums und Umweltbundesamtes hervor. So greifen viele bei Produkten immer häufiger zur umweltschonenden Variante. Auch Henkel setzt auf nachhaltige Produkte. Um die Eigenschaften eines Produktes ganzheitlich zu messen und kontinuierlich verbessern zu können, verwendet das Unternehmen als Bewertungsinstrument den Henkel-Sustainability#Master®.

Für Henkel geht es nicht darum, einzelne „grüne“ Produkte zu entwickeln, bei denen nur das Umweltprofil verbessert wurde. Das Ziel des Unternehmens ist vielmehr, ganzheitlich alle Produkte des Portfolios zu verbessern. Daher ist es wichtig, alle Veränderungen systematisch zu messen. Hier hilft der Henkel-Sustainability#Master® – ein Bewertungsinstrument für Produkte und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Das Tool berücksichtigt Informationen aus Lebenszyklus-Analysen, Rückmeldungen von Stakeholdern und externe Produktanforderungen. Das Herzstück des Bewertungssystems ist dabei eine Matrix, die die ehemals komplexen mehrstufigen Bewertungsverfahren vereinfacht und einen verständlichen Überblick schafft. Mithilfe dieser Übersicht will das Unternehmen den Wert eines Produktes erhöhen und dabei gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck verringern.
Sehen Sie selbst im Video, wie Henkel das Nachhaltigkeitsprofil seiner Produkte mit dem Henkel-Sustainability#Master® verbessert.

 
 
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Henkel Sustainability#Master®

How a product’s sustainability performance can be systematically measured and improved

4:02 Min.

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Wie wird der Henkel-Sustainability#Master® verwendet?

Der Henkel-Sustainability#Master® dient als ein Kommunikationsinstrument. Die Marketing- und Vertrieb-Teams füllen ihn mit Produktinformationen und passen ihn an jeden spezifischen regionalen Markt an. Er wird außerdem als Darstellungsinstrument verwendet im Dialog Zulieferern, Nichtregierungsorganisationen, Forschungsinstitutionen und anderen Stakeholdern.

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